Musik,  Sonstiges

Die Musik und Ich

Musik begleitet mich eigentlich schon mein ganzes Leben lang. Als kleines Kind brachte ich immer die CD Sammlung meiner Eltern durcheinander (manche CDs sind bis heute unauffindbar) und hörte alle möglichen Alben quer. Aus der damaligen Zeit haben mich etwa Amy MacDonald oder Tim Benzko, aber auch ABBA geprägt.

Bei meinem Vater durfte ich schon sehr früh bei jeder Autofahrt die Musik aussuchen. Dadurch kam ich auch erstmals mit älteren Acts wie Queen und den Beatles in Verbindung. Ich erinnere mich nicht mehr im Detail daran, wie ich solche Songs fand, aber sie müssen mir wohl auch damals schon gefallen haben. Allerdings fand ich auch Künstler wie Udo Jürgens sehr toll (was bei letzterem vermutlich daran lag, dass man seine Songs so hervorragend mitsingen konnte).

So mit neun, zehn Jahren bin ich dann immer in die Bücherei und hab mir dort die neusten (und die älteren) Ausgaben der Bravo Hits ausgeliehen. Darauf waren die aktuellen Chart Hits. Diese überspielte ich auf meinen Computer und hörte zum Großteil nur Pop. Allerdings lud ich mir auch einzelne Songs aus dem Internet runter und entdeckte dadurch meine Liebe zu etwa Bob Marley, Nirvana und Johnny Cash. Ich hörte einzelne Songs von diversen Künstlern immer und immer wieder. Ich habe schöne Erinnerungen an Sommer voll Reaggae.

Vor eineinhalb Jahren hielt ich dann in der Schule ein Referat über John Lennon. Erstmal beschäftigte ich mich in Vorbereitung auf das Referat eingehend mit dem Beatle und seinem Leben, wodurch ich natürlich auch sehr viel Musik von ihm hörte und dementsprechend auch von den Beatles, deren Gründer Lennon schließlich war. Die Musik gefiel mir unglaublich gut und ich hörte mehr und mehr Songs in die Richtung. Freunde von mir hatten einen ähnlichen Musikgeschmack entwickelt und wir tauschten uns über Songs aus und sangen zusammen unsere Lieblingssongs (sehr viel von Queen), deren Texte ich mir leider bis heute recht schlecht merken kann.

Dann kam Spotify und ich hatte plötzlich Zugriff auf eine schier unendliche Menge an Musik. Ich entdeckte eine Vielzahl neuer Bands und Künstler*innen, wagte mich auch an neue Genres heran und hörte mehr Musik denn je.

Das hat sich bis heute nicht wirklich geändert. Allerdings bemerke ich manchmal, dass ich nur die Songs von meinen Playlists höre und wünsche mir, ein bisschen aus meiner Bubble rauszukommen und neue Songs zu entdecken. Zum Glück teile ich meinen Musikgeschmack immer noch mit einigen meiner Freunde, weshalb ich mir so gut Inspiration holen kann.

Aktuell ist mein Musikgeschmack gemischt. Meine große Liebe sind weiterhin die Beatles, aber ich höre auch Songs von Indie-Rock-Bands und Pop Sänger*innen.

Obwohl ich mich so ziemlich für jedes Genre begeistern kann, ist die Musik, welche ich in den letzten Jahren am meisten gehört habe, wohl dem Classic Rock zuzuordnen. Alle möglichen Ableger dieses Genres von den Sechzigern bis heute begeistern mich immer wieder von neuem.

Für die Zukunft wünsche ich mir, noch ganz viele tolle neue Künstler und Künstlerinnen zu entdecken und ganz viele neue Lieblingssongs zu hören.

Was ist dein Musikgeschmack?

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